Ereignisreiches Wochenende

Am vergangenen Wochenende war bei den Feuerwehren der Stadt Oberursel (Taunus) wieder einiges los.

Neben dem bereits erwähnten Brandsicherheitsdienst im Rahmen von Weinfest auf dem Marktplatz und Mittelalterfestival “Feyerey” auf den Wiesenflächen hinter dem Feuerwehrhaus der Feuerwehr Oberursel-Mitte gab es auch weitere Veranstaltungen der Feuerwehren im Stadtgebiet.

Fit für den Notfall – Mini-/Jugendfeuerwehrbetreuer üben Erste Hilfe

Am vergangenen Samstag haben sich 14 Betreuer*innen der Mini- und Jugendfeuerwehren in Erster Hilfe am Kind fortbilden lassen. Die beiden Ausbilder, die selbst in unseren Einsatzabteilungen aktiv sind, haben den motivierten Teilnehmern Erkrankungen, Verletzungen und Notfälle, die einem im Feuerwehralltag begegnen können, anschaulich vermittelt. Diverse Gruppenaufgaben und praktische Übungen zur Wundversorgung, allergische Reaktion, Bewusstlosigkeit und Wiederbelebung geben nun allen Teilnehmern wieder mehr Sicherheit bei der Ersten Hilfe.

Abnahme der Truppmann 2-Ausbildung

Auch auf Kreisebene waren die Feuerwehren der Stadt Oberursel (Taunus) vertreten. Am Samstag wurde bei strahlendem Sonnenschein wieder einmal eine Abnahme der Truppmann Teil 2 Ausbildung im Hochtaunuskreis erfolgreich durchgeführt …  

Die “Truppmannausbildung Teil 2” schließt sich an den Grundlehrgang an und ist Teil der Truppausbildung. Ziel der zweijährigen Truppmannausbildung Teil 2 ist der Einsatz im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz in Truppmannfunktion sowie die Vermittlung standortbezogener Kenntnisse und ist Voraussetzung für den Truppführerlehrgang, der als erste Führungsausbildung folgt.

Herzlichen Glückwunsch an die 2 Teilnehmer*innen für den erfolgreichen Abschluss Eurer Truppmannausbildung.

Steffen Müller von der Wehr Stierstadt hat als Vertreter der Feuerwehren Oberursel (Taunus) bei der Abnahmeprüfung mitgewirkt.

Waldbrand führt zu Großeinsatz der Feuerwehr im Hochtaunuskreis

Am 03.08.2022 kam es im Bereich des Klingenkopfes zu einem Waldfeuer besonderen Ausmaßes, welcher einen Großeinsatz der Feuerwehren des Hochtaunuskreises nach sich zog.

Gegen 13:00 Uhr wurde der zentralen Leitstelle des Hochtaunuskreises über den Notruf 112 ein Waldfeuer im Bereich des Kolbenberges gemeldet. Die zuständige Feuerwehren Oberursel-Mitte und Oberursel-Oberstedten wurden alarmiert.

Durch die ersteintreffenden Erkundungsfahrzeuge der Feuerwehr Oberursel, konnte das Feuer, bei Unterstützung eines Waldbesuchers, im Bereich des Klingenkopfes, etwa 600m nordöstlich des Funkturmes Kolbenberg, lokalisiert werden. Bereits dem Erkundungsfahrzeug bot sich ein Bild, welches sonst für Waldfeuer im Taunus völlig untypisch ist. Der Einsatzleiter, Oberursels Stadtbrandinspektor Valentin Reuter, erläutert: “Die Flammen standen auf einer anfangs noch nicht abschätzbaren Fläche rund 5-6 Meter hoch, zum Teil sogar bis in die Baumkronen des Mischwaldes, hier war größte Eile geboten dieses Feuer schnell zu stoppen um eine Ausbreitung zu verhindern.”

Blick auf die Einsatzstelle bei Eintreffen der ersten Kräfte

Sofort wurde das Einsatzstichwort erhöht, was eine Vervielfachung der eingesetzten Kräfte bedeutete. Alle Feuerwehren der Stadt Oberursel wurden alarmiert. Die Rauchsäule war mittlerweile Kilometerweit zu erkennen und die Notrufe nahmen massiv zu. Mit der Stichworterhöhung wurde die Einsatzstelle neu strukturiert und in zwei sog. Einsatzabschnitte aufgeteilt. Die in den Einsatzabschnitten eingesetzten Löschfahrzeuge versuchten sofort, unter Einsatz mehrerer Strahlrohre, die massive voranschreitende Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Mehrere Bäume stürzten brennend in die Einsatzstelle und sorgten für zusätzliche Gefährdung im Einsatzgebiet.

Um den hohen Wasserbedarf, für diese Einsatzlage sicherzustellen, wurden alle im Hochtaunuskreis verfügbaren Löschfahrzeuge mit Tankvolumina über 5.000 Liter zusammengezogen. Durch die Feuerwehren der Gemeinde Schmitten wurden die mit Brauchwasser gefüllten Hochbehälter an der Hegewiese und in Oberreifenberg einsatzbereit gemacht.

Die Führungskomponenten des Hochtaunuskreises wurden an der Einsatzstelle etabliert. Der Brandschutzaufsichtsdienst des Hochtaunuskreises, um den Kreisbrandinspektor Carsten Lauer, unterstützen die Einsatzleitung der Feuerwehr Oberursel. Ein Hubschrauber der Polizei wurde angefordert um über die Luft eine Einschätzung der Lage abzugeben.
Eine zwischenzeitlich gemeldetes zweites Feuer westlich des Sandplacken bestätigte sich nach Einsichtnahme des Hubschraubers nicht.

Bild der Einsatzstelle aus dem Hubschrauber

Die Großtanklöschfahrzeuge sorgten über den Einsatzverlauf für eine kontinuierliche Wasserversorgung der Einsatzstelle und pendelten zwischen der Einsatzstelle und den Hochbehältern. Etwa gegen 15:30 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und die unkontrollierte Ausbreitung konnte verhindert werden. Der gesamte trockene Waldboden war jedoch mit vielen Glutnestern übersäht, welche immer wieder für Rauchentwicklungen und kleinere Flammenbildungen sorgten. Auch in den Baumkronen flammten die glühenden Rinden der Bäume immer wieder auf.

Einsatzbesprechung der Einsatzleitung mit dem Brandschutzaufsichtsdienst des Hochtaunuskreises

Das Forstamt Königstein unterstütze die Feuerwehr und nach Rücksprache wurden diverse vom Feuer betroffene Bäume gefällt. Durch die Drohnenstaffel der Feuerwehr Bad Homburg konnte die Einsatzstelle aus der Luft vermessen werden. Es handelte sich um eine Fläche von ca. 7.000m². Weiterhin wurde festgestellt, dass sich die Einsatzstelle auf dem Gemeindegebiet der Stadt Neu-Anspach befand. Die Einsatzleitung wurde fortan durch den stv. Stadtbrandinspektor von Neu-Anspach, Thorsten Moses, ergänzt.

Aufgrund der hohen Temperaturen und der Wetterlage, aber auch der Wärmestrahlung des Bodens, waren die an der Einsatzstelle eingesetzten Kräfte extremen Belastungen ausgesetzt. Es wurde alle 90 Minuten ein Austausch der Mannschaft durchgeführt, weshalb Feuerwehren aus dem gesamten Hochtaunuskreis zeitversetzt an der Einsatzstelle eingesetzt waren.

Blick in den Bereitstellungsraum der als Sammelplatz für die Einsatzkräfte diente.

Der Waldboden musste mit speziellem Werkzeug umgegraben werden, um die Glutnester aus dem Unterholz nach oben zu befördern und dann mit Wasser abzulöschen. Bis 18.00 Uhr wurden hierzu rund 100.000 Liter Brauchwasser genutzt. Die kräftezehrende Aufgabe zog sich bis zum Einbruch der Dunkelheit gegen 21:00 Uhr. Die letzten Fahrzeuge waren um 23:00 auf der Feuerwache Oberursel-Mitte wieder aufgerüstet und einsatzbereit gemacht.

Durch die Feuerwehr Schmitten eingerichtete Brauchwassertankstelle an der Hegewiese
Foto: Feuerwehr Schmitten

Über den Tagesverlauf wurden an der Einsatzstelle fast 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, der Polizei und der Hilfsorganisationen eingesetzt. Ungefähr 70 Fahrzeuge, ein Hubschrauber und ca. 130.000 Liter Brauchwasser wurden eingesetzt. Die, bei der Wetterlage extrem wichtige Versorgung der Einsatzkräfte mit Kaltgetränken und Verpflegung, wurde durch das Deutsche Rote Kreuz und der Bergwacht Großer Feldberg sichergestellt. Hervorzuheben ist, dass trotz der umfangreichen Anzahl an Kräften, der Hanglage der Einsatzstelle und der hohen Temperaturen, keine Einsatzkraft verletzt wurde.

Die Hanglage erschwerte die Löscharbeiten.

Während des Waldbrandeinsatzes, mussten die zur Sicherstellung des Brandschutzes im Oberurseler Stadtgebiet eingesetzten Kräfte der Feuerwehren Oberursel-Weißkirchen, Oberursel-Bommersheim und Oberursel-Mitte, zu einem Feuer in einem Bürokomplex ausrücken.
Hier war es zum Brand einer Batterieanlage gekommen, der unter Einsatz von Feuerlöschern und eines Strahlrohres aber rasch gelöscht werden konnte. Der Einsatz zog sich aufgrund von Entrauchungsmaßnahmen aber ebenfalls über 2 Stunden und es wurden sechs Kräfte unter Atemschutz eingesetzt.

Insgesamt einer der größten Einsätze des Jahres für die Feuerwehr Oberursel, den wir so schnell nicht wieder erleben wollen. Aus diesem Grund sei nochmals auf die schon mehrfach erwähnten Hinweise zum Verhalten im Wald und während der anhaltenden Trockenperioden hingewiesen. Die rasante Ausbreitung des Feuers an dieser Einsatzstelle hat wieder gezeigt wie dramatisch die Situation aktuell ist.

Die Feuerwehr Oberursel bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften:

  • der Feuerwehren Oberursels
  • der Feuerwehren Schmittens
  • der Feuerwehren Kronbergs
  • der Feuerwehren Usingens
  • der Feuerwehren Friedrichsdorfs
  • der Feuerwehren Bad Homburgs
  • der Feuerwehren Grävenwiesbachs
  • der Feuerwehren Weilrods
  • der Feuerwehren Königsteins
  • der Feuerwehren Neu-Anspachs
  • des Deutschen Roten Kreuzes
  • der Bergwacht Großer Feldberg
  • der Führungsgruppe TEL des Hochtaunuskreises
  • der Polizeien des Hochtaunuskreises und der Polizeifliegerstaffel Rheinland-Pfalz
  • des Forstamtes Königstein
  • und des Brandschutzaufsichtsdienstes des Hochtaunuskreises

Feuerwehr Stierstadt

Die freiwillige Feuerwehr Stierstadt wurde am 1. März 1901 von 33 Einwohnern gegründet.
Die Gemeinde besaß damals nur eine alte Landwehrspritze, die von 24
Einsatzkräften durch Hebeldruck bedient werden musste. Heute stellen wir
mit 7 Fahrzeugen für die 5400 Stierstädter Einwohner und dem südlichen
Industriegebiet Oberursels den Grundschutz.
In Stierstadt steht eine von 2 Drehleitern Oberursels, welche im gesamten
Oberurseler Süden und in unserer Nachbarstadt Steinbach eingesetzt wird.
Außerdem sind wir mit unserem Schlauchcontainer und den
Hochwassercontainern für die Aufgaben der Wasserförderung und
Hochwasserschutzes im gesamten Hochtaunuskreis zuständig.
Komplettiert wird die Feuerwehr Stierstadt durch die Mini- und
Jugendfeuerwehr, dem Musikzug und unserem Pumpenmuseum. Kinder ab 6
Jahren sind herzlich eingeladen bei uns mitzumachen. Auch die
Musikabteilung hat eine eigene Nachwuchsabteilung.
Für alle Fans von Historik hat unser Pumpenmuseum viel zu bieten. Schauen
Sie gerne bei unserem alten Spritzenhaus in der Gartenstraße 5 vorbei.
Wir sorgen 24/7 ehrenamtlich für Ihre Sicherheit und laden jeden Bürger dazu
ein bei uns vorbeizuschauen. Jeder kann bei diesem tollen Hobby mitmachen!

50 Jahre aktiver Feuerwehrdienst bei der Versammlung geehrt

Nachdem die Versammlung letztes Jahr pandemiebedingt ausfallen musste, konnte Wehrführer Sascha Aumüller am vergangenen Freitagabend um 19:30 Uhr die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel Stierstadt für die Geschäftsjahre 2020 sowie 2021 eröffnen. Diese fand in der Fahrzeughalle des Gerätehauses in der Gartenstraße statt. Auch bei der Feuerwehr mussten in den letzten beiden Jahre viele Veranstaltungen ausfallen und Lösungen gefunden werden, um weiterhin Übungsdienste unter speziellen Hygienekonzepten umzusetzen.

Zunächst berichtete Aumüller aus den verschiedenen Abteilungen: Die Minifeuerwehr freut sich über Zuwachs. 18 Kinder im Alter zwischen sechs und neun Jahren erlernen spielerisch die Aufgaben der Feuerwehr. Der Jugendfeuerwehr gehören 16 Jugendliche an, die sich nun auch endlich wieder regelmäßig montags treffen können. Leider konnten aufgrund der Pandemie keine Brandschutzerziehungen stattfinden. Die Pumpenmuseum Mitglieder haben erneut alte Pumpen restauriert. Am 4.Juli letzten Jahres fand anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Kreisfeuerwehrverbandes Gießen der längste Festumzug Hessens statt. Rund 90 Oldtimer fuhren eine Strecke von etwa 90 Kilometer. Mit dem Löschgruppenfahrzeug, ein Mercedes Benz, Baujahr 1942 und dem Trabbi war das Pumpenmuseum mit von der Partie. Der Musikzug musste ebenfalls viele Übungsabende und Auftritte ausfallen lassen. Am ersten Wochenende des Shutdowns im März 2020 beteiligten sich mehrere Musiker an der Deutschlandweiten Aktion das Lied „Freude schöner Götterfunken“ abends vom eigenen Balkon aus zu spielen. Hierzu wurde ein kurzes Video gezeigt. Nun kam Aumüller zur Einsatzabteilung: Diese zählt 56 aktive Mitglieder; davon neun Tageseinsatzkräfte, die aufgrund ihres Arbeitsplatzes tagsüber bei Einsätzen mitausrücken. Je nach Pandemielage wurden Übungen in normaler Besetzung, in Kleingruppen oder auch online durchgeführt. Ein sehr gut erhaltender gebrauchter Schlauchlogistik-Container für das Wechseladerfahrzeug konnte letztes Jahr gekauft und in den Dienst genommen werden. Durchschnittlich etwa zweimal pro Woche rückt die Wehr Stierstadt zu Einsätzen aus. Besondere Einsätze im Jahr 2020 waren ein Gefahrstoffaustritt an einem LKW, diverse Wohnungsbrände, ein schwerer Verkehrsunfall im Zimmersmühlenweg und ein Bombenfund in Steinbach. Im Jahr 2021 unterstützte die Stierstädter Wehr bei größeren Gartenhüttenbränden in Bommersheim und Steinbach, sowie Keller- und Wohnungsbränden in Bommersheim, Weißkirchen und Steinbach. Bei einem Unwetter im August mussten 21 Einsatzstellen in Stierstadt abgearbeitet werden. Die Wehrführung lobt die gute Zusammenarbeit mit den umliegenden Wehren und bedankt sich dafür. In allen sozialen Kanälen wird über die verschiedenen Aktivitäten der Feuerwehr ausführlich informiert. Vereinsvorsitzender Dennis Becker kann nicht viel über die letzten beiden Jahre berichten, da alle Veranstaltungen ausgefallen sind. Positiv blickt er in die Zukunft: am zweiten Juli Wochenende findet die Kerb statt, welche dieses Jahr von der Feuerwehr ausgetragen wird.

Andreas Frey wurde als Gerätewart sowie Daniela Frey als Beisitzerin im Ausschuss wiedergewählt. Florian Eisinger wurde als neuer Beisitzer ebenfalls einstimmig gewählt. Im Förderverein wurden folgende Posten gewählt: Daniela Frey wurde auch hier einstimmig als Kassiererin und Heidrun Baresch zur Schriftführerin wiedergewählt. Weiterhin wurden zwei Beisitzer und Klaus Peter Sulzbach zusammen mit Timo Steinbach zum Kassenprüfer gewählt.

Stadtrat Jens Uhlig richtete als Vertreter der Stadt seine Grußworte an die Versammlung. Ebenso verkündete Stadtbandinspektor Valentin Reuter diverse Neubeschaffungen und Weiterentwicklungen im digitalen Zeitalter.

Gerold Krämer wurde für seine jahrzehntelange Unterstützung in die Ehren- und Altersabteilung aufgenommen. Peter Dietz muss nun nach 50 Jahren endgültig den aktiven Feuerwehrdienst beenden. Vor 2 Jahren nahm er an einem in Hessen stattfindenden Pilotprojekt teil, um auch nach dem 65. Lebensjahr weiterhin am Einsatz teilzunehmen. Nun endet auch diese Zeit. Melanie Braun, derzeitige stellvertretende Wehrführerin und Tochter von ihm, hielt eine Rede über diese lange Zeit und wusste auch von diversen Anekdoten zu berichten. Nach unzähligen Einsätzen und vielen Aufgabengebieten bis hin zum Amt des Wehrführers wurde auch er in die Ehren- und Altersabteilung aufgenommen.

Matthis Ulm-Mechler wurde zum Feuerwehrmann-Anwärter ernannt. Aufgrund erfolgreich besuchten Lehrgängen und Zugehörigkeiten wurden Silvia Lehmann, Marco Wehrheim zum Feuerwehrmann; Robert Knecht, Fabian Kind zum Oberfeuerwehrmann und Benedikt Sulzbach zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Daniel Eisinger und Patrick Blasner sind nun Oberlöschmeister. Die Anerkennungsprämie des Landes Hessen erhielten Daniel Eisinger für 10 Jahre, Melanie Braun für 20 Jahre und Jürgen Aumüller für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Peter Dietz erhielt die Anerkennungsprämie der Stadt für 50 Jahre.