Hohes Einsatzaufkommen fordert freiwillige Einsatzkräfte der Feuerwehr Oberursel-Mitte

Besonders einsatzreiche Tage liegen hinter den freiwilligen Einsatzkräften der Feuerwehr Oberursel-Mitte. In rund 72 Stunden wurden insgesamt neun Einsätze abgearbeitet. Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte beim Oberurseler Herbsttreiben an zwei Tagen – mittels einer festen besetzten Wache – einen Brandsicherheitsdienst, um im Ereignisfall schnellstmöglich auf dem Festgebiet eingreifen zu können. 

Das Einsatzgeschehen war dabei vielfältig und reichte von ausgelösten Brandmeldemeldeanlagen und Rauchwarnmeldern bis hin zu einem schweren Verkehrsunfall.

Die Einsatzkräfte rückten mehrfach zu ausgelösten Brandmeldeanlagen aus. Neben Fehlalarmen führte unter anderem angebranntes Essen in einem Altenheim zur Alarmierung der Feuerwehr. Auch in zwei privaten Wohnungen lösten Rauchwarnmelder aufgrund von angebranntem Kochgut aus.

Darüber hinaus wurden die Einsatzkräfte zu eingeschlossenen Personen in einem Aufzug sowie zu einer Feuermeldung in einem Gebäude alarmiert und auch eine Türöffnung für den Rettungsdienst nach einem medizinischen Notfall musste abgearbeitet werden. 

Zuletzt mussten die Kräfte am Sonntagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kanonenstraße ausrücken. Glücklicherweise konnten die verunfallten Personen bereits durch Ersthelfer aus den Unfallwracks befreit und erstversorgt werden. Die Tätigkeiten der Feuerwehr lagen bei der Unterstützung des Rettungsdienstes, Absicherung der Unfallstelle, das Abstreuen von auslaufenden Betriebsstoffen sowie die Sicherstellung des Brandschutzes. 

Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr abgestreut, sowie der Brandschutz sichergestellt. Foto: Freiwillige Feuerwehr Oberursel-Mitte